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punktierte Linie

Junge Kerle mit schwarzen Augen

Von Irene Heisz | Während unsere anständigen und fleißigen Männer und Frauen, sich täglich in die Arbeit quälen, hängen tausende fremdländisch aussehende Männer faul in Parkanlagen herum. Ein Skandal, den die Systemmedien natürlich totschweigen.

Wer dieser Tage mit offenen Augen durchs Land geht, kann es nicht übersehen: Binnen kürzester Zeit, quasi über Nacht, sind hunderte, wenn nicht tausende junge Männer ins Land gekommen. Völlig unkontrolliert, von den Systemmedien totgeschwiegen, auf unsere Kosten kugelrund gefressen — und von verblendeten Tourismusgutmenschen auch noch jubelnd begrüßt.

Gut, bei dieser Kälte kann einem schon das Hirn einfrieren. Aber jemand muss es einmal sagen: Diese Eindringlinge sind ohne Ausnahme obdachlos, und man kann auch von niemandem verlangen, so einen in sein Haus aufzunehmen. Keiner von denen zeigt ernsthaft Interesse daran, sich in unsere Kultur zu integrieren. Sicher, manche tarnen sich notdürftig mit Zylinderhüten, die sie wahrscheinlich in irgendeiner teuren Boutique geklaut haben. Aber ich persönlich kenne keinen einzigen, der sich schon einmal auf einem Faschingsball mit Hilfe von Rüschelen, Flügerln oder Obstlerrunden in ein rechtschaffenes Koma verfügt hätte.

Und während unsere anständigen und fleißigen Männer und Frauen sich frühmorgens in die Arbeit quälen, hängen diese Typen den ganzen Tag faul in Parkanlagen und Vorgärten herum. Ich habe nichts gegen Ausländer. Aber diese kohlschwarzen Augen sind …na ja, eben

Meinung

irgendwie unheimlich. Und was, bitte schön, tun die Kerle da? Bin ich die einzige, der die Fakten ins Auge springen? Sie nennen sich doch selbst Schnee-Männer: Ich meine, hallo?!, allein der Name sagt doch schon alles. Jedes Kind weiß, dass Schnee bloß ein anderes Wort für ein übles Rauschgift ist. Und apropos Kinder: Es kann eine besorgte und bei jeder Gelegenheit wütende Bürgerin nicht kaltlassen, dass Schneemänner sehr häufig ausgerechnet in Gesellschaft von Kindern anzutreffen sind.

Was aber tut die Politik? Was unternimmt die Polizei, um unsere Bevölkerung zu beschützen? Davon faseln, dass nicht alle Schneemänner auch Schneedealer sind. Dass die Schneemänner nicht in wärmere Gegenden abgeschoben werden können, weil sie dort an Leib und Leben bedroht wären. Und dass im Übrigen niemand damit rechnen konnte, dass ausgerechnet im Jänner ausgerechnet bei uns plötzlich Schnee fallen würde. Kurz: Unsere sogenannten Volksvertreter lassen sich die lange Karottennase zeigen.

Ich allerdings sage: So geht das nicht weiter. So viele Schneemänner können wir einfach nicht verkraften. Ich fordere eine Schneemannobergrenze für Tirol. Außerdem ein striktes Schneefallgrenzmanagement! Und wenn das nicht geht, müssen eben Neuwahlen her. Sofort!