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Film-, Fernseh-
und Theaterperlen

Von Harald Mayr | Die Tipps vom 6. bis 19. Februar 2016.
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Im Fernsehen:

Samstag | 6. Februar | ORF III | 21:55-23:55 | Die Reise des jungen Che
Ich bin unschlüssig, ob ich den Film noch empfehlen soll. Vor ca. zehn Jahren hat er mir gefallen, weil mich das Leben und der Werdegang von Che Guevara damals sehr interessiert haben. Anscheinend hatte ich mit Mitte 50 meine revolutionäre Ader entdeckt…

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Samstag | 6. Februar | EINS FESTIVAL | 23:15-1:05 | Die Lebenden
Drama um eine junge Frau, die in der Vergangenheit ihrer Familie stöbert und entdeckt, dass ihr Großvater KZ-Wärter war. Ein guter und wichtiger Film, der auf brutale Szenen verzichtet, aber auf die Phantasie der Zuseher setzt.

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Sonntag | 7. Februar | MDR | 22:25-23:55 | Anderst schön
Kleine und kleinere Katastrophen im Plattenbau. Wer Berlin liebt, dem gefällt sogar dieser nette kleine Film. Empfehlenswert aber nur für ausgewiesene Interessenten an der DDR.

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Mittwoch | 10. Februar | BAYERN | 23:10-1:10 | Im Winter ein Jahr
Diesen Film habe ich erst kürzlich wieder gesehen. Er hat meiner Gattin und mir sehr gut gefallen. Ich empfehle ihn daher sehr gerne. Karoline Herfurth spielt die Hauptrolle. Sie ist eine faszinierende, wandlungsfähige Schauspielerin. Für mich war das bisher ihre beste Rolle.

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Freitag | 12. Februar | ARTE | 20:15-21:40 | Zeit der Kannibalen
Eine sehr gut gespielte Dreiecksgeschichte, die in Nigeria in einem Hotel spielt. Sebastian Blomberg, Katharina Schüttler und Devid Striesow spielen so, dass man sie ohrfeigen möchte. Der Film endet mit einem Überfall der Taliban.

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Sonntag | 14. Februar | ZDF KULTUR | 20:15-21:55 | Kriegerin
Dieser Film spielt in der rechtsradikalen Szene und ist hervorragend gemacht. Auf Grund der Dinge, die sich derzeit u.a. in Dresden abspielen, gewinnt dieser Film zusätzlich Aktualität. Alina Levshin in der Hauptrolle bietet eine tolle schauspielerische Leistung.

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Dienstag | 16. Februar | WDR | 22:10-23:40 | Das Glück ist eine ernste Sache
Ein Film, der zwischen Tragikomödie und Groteske schwankt.

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Dienstag | 16. Februar | DAS ERSTE | 22:45-0:15 | Die Auslöschung
Ein Film über den Abschied zweier Menschen, über den Verfall und den Fortbestand der Liebe im Zuge der Alzheimer-Erkrankung. Großartige, berührende Leistungen von Klaus Maria Brandauer und Martina Gedeck.

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Donnerstag | 18. Februar | ATV2 | 20:15-22:30 | The Hours — Von Ewigkeit zu Ewigkeit
Mit Werbepausen! Anspruchsvoller Frauenfilm — natürlich auch für Männer geeignet. Der Film erhielt neun Nominierungen zum Oscar. Den bekam leider nur Nicole Kidman für ihre Darstellung der Virginia Woolf, obwohl ihn Meryl Streep auch verdient hätte.

Freitag | 19. Februar | ORF1 | 20:15-21:40 | Dampfnudelblues. Ein Eberhoferkrimi
Für meinen Tiroler Humor ist dieser sogenannte Krimi aus Landshut sehr lustig und unterhaltsam. Ich bin halt bajuwarisch traditionell und bierlustig gepolt. Nein, eigentlich nicht…

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Oper, Ballett und Schauspiel im Fernsehen:

Samstag | 6. Februar | 3SAT | 20:15-21:50 | Die Wunderübung
Komödie von Daniel Glattauer.

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Sonntag | 7. Februar | ORF III | 15:00-17:45 | Die drei Schwestern
Zum 80. Geburtstag von Elisabeth Orth. Schauspiel in vier Akten von Anton P. Tschechow. Das 1900 entstandene Stück ist eine Chronik der Vergeblichkeit, des Abschieds, des Verlusts. Drei schöne adelige, gebildete Schwestern, die in einer russischen Provinzstadt versauern. Aus dem Akademietheater 1977. Mit: Elisabeth Ort, Gertraud Jesserer, Kurt Sowinetz uva. Regie: Otto Schenk.
Sonntag | 7. Februar | ORF III | 17:45-19:25 | Der Graf von Luxemburg
Operette von Franz Lehár. „Operette sich wer kann!“ – Die ORFIII-Sendereihe lässt sonntags Klassiker und Kultverfilmungen mit legendären Schauspielern wieder aufleben. Diesmal mit der Operette „Der Graf von Luxemburg“ von Franz Lehár. In der Verfilmung zu sehen sind u.a. Erich Kunz (Fürst Basil Basilowitsch), Eberhard Wächter (Graf René), Lilian Sukis (Angele Didier) und Kurt Sowinetz (Pellegrin).
Sonntag | 7. Februar | ORF III | 20:15-23:10 | Idomeneo
Oper von Wolfgang Amadeus Mozart. Zum Zehn-Jahres-Jubiläum der Wiedereröffnung des Theater an der Wien als Opernhaus der Stadt Wien erhalten zwei Komponisten, die für die Geschichte des Hauses wichtig sind, ihren Platz mit zwei Konzerten: nach Beethovens „Fidelio“ folgt nun die konzertante Aufführung von Mozarts „Idomeneo“ unter der musikalischen Leitung von René Jacobs. Mit Jeremy Ovenden (Idomeno), Sophie Karthäuser (Ilia), Alex Penda (Elettra). Freiburger Barockorchester, Arnold Schoenberg Chor.
Sonntag | 14. Februar | ORF III | 20:15-23:20 | Don Giovanni
Oper von Wolfgang Amadeus Mozart. Eine historische Aufführung der bedeutenden Mozart-Oper aus Salzburg! Den Mittelpunkt bildet die faszinierende und skrupellose Gestalt des Frauenverführers aus Sevilla: Ein Liebhaber, der die geltenden Moralbegriffe seiner Zeit verletzt, aber auch zur großer Leidenschaft fähig ist. Don Giovannis Gegenspieler ist der Komtur, der Inbegriff von Sitte und Gerechtigkeit. Der Mitschnitt von den Salzburger Festspielen des Jahres 1954 ist auch das letzte visuelle Dokument von der Kunst Wilhelm Furtwänglers, der im selben Jahr verstarb. Mit Anton Dermota, Cesare Siepi, Elisabeth Gruemmer, Lisa Della Casa, Otto Edelmann, den Wiener Philharmonikern und dem Chor der Wiener Staatsoper.

Sonntag | 14. Februar | ARTE | 23:40-2:20 | Die Zauberflöte
Oper von Wolfgang Amadeus Mozart aus Aix-en-Provence.

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